Cornelia Claves
Cornelia Claves, geboren 1980, Mutter von 2 Söhnen, lebt und wirkt in Bielefeld und Umgebung als Seelsorgerin, Coachin und Curandera. Zudem ist sie auch Beraterin für Fördermittel tätig.
Die Erfahrungen und Herausforderungen ihres Lebens führten sie – seelengeführt – in eine tiefgehende Auseinandersetzung mit inneren Wandlungsprozessen, existenziellen Fragen und der Frage nach tragfähiger Sinn- und Raumgebung für das Menschsein in unserer Zeit.
Heute liegt ihr Schwerpunkt auf Raumhaltung, humanistischer Seelsorge und Ritualarbeit. Ihr Wirken ist geprägt von einer präsenten, nicht-wertenden Haltung, die Menschen in Übergängen, Krisen, Verlust- und Wandlungsphasen einen sicheren inneren und äußeren Raum eröffnet. Dabei geht es weniger um Intervention als um Begleitung: um Dasein, Mitgehen, Spiegeln und das achtsame Halten dessen, was sich zeigen will. Besonders in Krankheiten, Lebenskrisen, sogenannten Schwellenzeiten – Phasen, in denen wir tiefgreifenden Veränderungen und Herausforderungen begegnen oder einer inneren Sehnsucht nach Neuorientierung folgen – eröffnet diese Form der Begleitung einen tragenden und klärenden Raum.
In ihrer Arbeit verbindet sie seelfürsorgliche Gesprächsführung, bewusste Gefühlsarbeit, rituelle Formen und körperlich-energetische Wahrnehmung zu einem ganzheitlichen Ansatz. Grundlage ist ein Menschenbild, das den Menschen in seiner Würde, Selbstverantwortung und inneren Weisheit ernst nimmt – orientiert an der Haltung der humanistischen Seelsorge sowie der Wahrnehmung eines Zugangs zum eigenen inneren Kern („Your Core“).
Ritualarbeit versteht sie als bewusst gestalteten Übergangsraum: als Möglichkeit, inneres Erleben zu ordnen, Abschied und Neubeginn zu markieren, Sinn zu verdichten und Verbundenheit zu erfahren – jenseits von Dogma, nah an der individuellen Lebenswirklichkeit.
Ihr Anliegen ist es, Menschen ein liebevolles, klares Geleit zurück in die eigene Mitte zu ermöglichen: in eine tiefere Verbindung mit sich selbst, mit dem eigenen Körper, den Gefühlen und dem, was im jeweiligen Moment trägt. Wandlung darf dabei behutsam geschehen – in Resonanz, in Beziehung und im eigenen Tempo.
Ein weiterer Herzensfokus liegt auf Vernetzung und Co-Kreation: im Bewusstsein, dass wir zutiefst miteinander verbunden sind und Heilung, Sinn und Entwicklung oft im gemeinsamen Raum entstehen.
„We can see in her sparkling eyes
The playfullness of a child
The unconditional love of a mother
The wisdom of an elder
From the depth of her soul
Her voices rises the sounds of freedom
Her heart creates the community of divine rainbow hugs
There she is, fully embodying her power in the here and now
She is.
(about Cornelia „The rainbow hug“ – written by Flora Isabelle Wirth)















